Äussere Brunstzeichen
Das sieht der Landwirt
Woran erkennt der Landwirt oder die Landwirtin, dass eine Kuh in Brunst ist?
Die Genitalregion der Kuh ändert sich während der Brunst
Die Scham schwillt durch Wassereinlagerungen (Ödematisierung) in der Brunst an
Der Scheidenvorhof rötet sich durch eine verstärkte Durchblutung in der Brunst
Schleim wird in der Brunst abgesondert
Die Kuh verhält sich während der Brunst anders
Die brünstige Kuh ist unruhig und läuft mehr
Die brünstige Kuh stellt sich neben andere Kühe – den Kopf zum Schwanz
Die brünstige Kuh sucht Streit mit ihren Herdengenossinnen
Die brünstige Kuh riecht an der Scham der anderen Kühe
Die brünstige Kuh prüft den Zyklusstand ihrer Herdengenossinnen, indem sie flehmt
Die brünstige Kuh hat einen „stieren Blick“
Die brünstige Kuh brüllt
Die brünstige Kuh legt den Kopf auf den Schwanzansatz anderer Kühe auf
Die brünstige Kuh legt den Kopf auf den Rücken anderer Kühe auf
Die brünstige Kuh versucht auf andere Kühe auf zu springen
Die brünstige Kuh bespringt andere Kühe am Kopf
Die brünstige Kuh duldet schliesslich, wenn andere Kühe aufreiten
Doch wie sind die Brunstsymptome zu interpretieren? Wichtig ist diese Zeichen richtig einzuordnen: So gibt es sichere und unsichere äussere Brunstanzeichen.
Kuhsignal – klarer Brunstschleim
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Unsichere Brunstzeichen
Die unsicheren Brunstzeichen von Kühen: Unruhe, Kopfauflegen, Flehmen, stierer Blick, Milchrückgagng und ein ödematisierter Genitalbereich.
Sichere Brunstzeichen
Die sicheren Brunstanzeichen bei Kühen: Der Duldungsreflex, klarer Brunstschleim und der Sonderfall, das Abbluten.
Kuhsignal - Stierer Blick
Stierblick bei Kühen: Erkennen Sie unsichere Brunstzeichen wie den "stieren Blick" und optimieren Sie die Brunstbeobachtung für erfolgreiche Besamungen.
